Beiträge von Wyzzlex

    Amazon Prime ist bei mir dauerhaft abonniert, alleine schon wegen den Lieferungen. Bin quasi Großabnehmer bei Herrn Bezos. Netflix habe ich seit kurzem auch wieder, wird aber wohl demnächst wieder gekündigt, wenn Better Call Saul vorbei ist.


    Der Preisunterschied der beiden Dienste ist schon interessant, bei Amazon ist das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach tausend mal besser. Für 4K zahlt man bei Netflix beispielsweise noch zusätzlich auf den ohnehin schon höheren Grundpreis (und damit meine ich HD, wer zur Hölle abonniert SD im Jahr 2020?) drauf, bei Amazon ist das im Grundpreis mit drin. Schon etwas unverschämt, wenn man bedenkt, was es bei Amazon sonst noch so dazu gibt.


    Ansonsten bestelle ich hin und wieder noch gerne Blu Rays von Filmen, die ich ganz besonders mag. Oder von Konzerten, ich schau mir gerne Livemitschnitte von Bands an, was von Streaming-Diensten bisher nur selten geboten wird.


    Davon abgesehen schaue ich Fernsehen an sich auch nicht mehr, die Mediatheken von ZDF und Co. beziehungsweise deren YouTube-Channel besuche ich trotzdem hin und wieder. Terra X und ähnliche Sendungen sind schon ziemlich unterhaltsam und informativ.


    Dass jetzt wieder jeder Hanswurst seinen eigenen Streaming-Dienst zur Verfügung stellt, geht mir auch leicht auf den Senkel. Vor allem, weil die Dienste sich dann meist ziemlich bescheiden navigieren lassen und kaum sinnvolle Funktionen bieten. Sky hatte ich ein paar Mal abonniert, das ist absoluter Schmutz und kommt mir nicht nochmal ins Haus, nachdem ich wochenlang mit dem Support diskutieren musste.


    Für mich gilt: Amazon bleibt abonniert, Netflix hin und wieder optional - was bei den beiden nicht läuft, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht geschaut.

    Ganz normale Bürozeiten im familiären Finanz- und Versicherungsbüro. Da ich mich sowie größtenteils per Mail und Telefon mit Kunden und Partnern auseinandersetze, hat sich für mich nicht wirklich viel geändert. Ist nur hin und wieder nervig, wenn ein Produktpartner komplett dicht gemacht hat und man niemanden erreichen kann, wenn es was wichtiges zu klären gibt und Fristen bestehen. Natürlich sind auch die Kundentermine bei uns in der Agentur selbst deutlich zurückgegangen.

    Die Gameplay-Präsentation hab ich gestern geschaut. Schon sehr mutig, im Alpha-Stadium wirklich Gameplay vorzuführen. Der Gruppentod direkt bei der ersten Gegnergruppe war sehr lustig :rotfl:


    Insgesamt sieht es sehr nach Divinity: Original Sin aus, was ja bei dem Entwickler auch nicht verwunderlich ist. Man merkt aber ein deutliches Update, besonders die Animationen der Figuren sind klasse. Habe keine Ahnung, inwieweit das alte BG-Fans nun freut oder eher nicht - kenne die Reihe nur vom Namen und einigen Videos.


    Ich kam allerdings mit dem ersten Teil von DOS nicht wirklich lange klar, irgendwann war mir das Gameplay zu träge und ich hätte lieber einfach die Story weiter erlebt. Denke also, dass Baldurs Gate 3 auch nicht wirklich ein Spiel für mich sein wird.

    C&C, AoE und Civ hätte ich sowieso ausgeschlossen. Bei die Siedler könnte man streiten, einige Teile legen den Fokus doch sehr auf den Aufbau-Teil. Ähnliches auch bei Anno. Für mich persönlich zählt beides zur Aufbaustrategie, einfach weil der Aufbau deutlich im Vordergrund steht. TW und EU, HOI, CK und dergleichen wären für mich auch ein Ausschluss.

    s1rm4x Türen bleiben komplett mechanisch, Kameras kommen mir auch nicht in die Bude. Heizungen, Rollläden und dergleichen werden auch weiterhin manuell bedient - es geht wirklich nur um die Lampen, weil diese sich eben etwas fummelig übers Smartphone einstellen lassen, wenn sie eben nicht per Voice Control und/oder Bewegungsmelder ansprechbar sind.


    west_ Ziemlich guter Clip, kannte ich noch gar nicht. Allerdings hätte der Typ auch einfach sein Smartphone zücken können, falls er sowas noch besitzt. Die Message ist trotzdem gut. :rotfl:


    Manuelle Schalter wird es natürlich trotzdem für alle Lampen geben. Und ganz im Notfall stelle ich wohl auch hier und da Kerzen auf. :ugly:


    Smodd Helligkeitssensoren würden wohl immer anschlagen, es ist im Großteil der Wohnung immer recht dunkel. Außerdem lässt sich darüber nur ein einziges Stadium der entsprechenden Lampe aktivieren - was im Bad zum Beispiel völlig okay wäre. Die anderen Räume kann man in meiner Vorstellung dann per Voice heller, dunkler und auf Wunsch auch farbig schalten. Gekoppelt werden kann das natürlich auch an die Uhrzeit, etc.


    Ich will nicht meine komplette Wohnung versmarten - es geht mir wirklich nur um die Lampen und die Alexa-Gimmicks, die ich sowieso schon nutze. Mit dem System koppelbare Alarmanlagen gibt es tatsächlich, die wurden uns auf Schulungen vor Jahren schon vorgestellt. Da schalten sich dann beispielsweise nach der Öffnung eines Fensters durch den Einbrecher nach 5 Sekunden die Lichter an, um zu simulieren, dass jemand zu Hause ist und der Einbrecher verschreckt wird. Sowas brauche ich allerdings nicht wirklich, die Fenster sind alle vergittert und ich habe ganze drei abschließbare Türen, bevor ich in meinem Flur stehe.


    LOGO! sieht mir auf den ersten Blick eher nach Bastler-Traum aus. Ich möchte aber eher Birnen reindrehen, per App connecten und mich dann wieder anderen Dingen widmen. Ja, die Verbindung zum Internet ist im Bezug auf Sicherheit nicht optimal, ich weiß. Ich denke allerdings nicht, dass im Falle eines Hacks großartig Schaden durch leuchtende Lampen verursacht werden kann. :hmm:

    Smodd Stimmt, bei Planet Coaster und Planet Zoo (vom gleichen Entwickler) ist es ziemlich "egal", wo man etwas baut. Allerdings würde ich nicht sagen, dass die Spiele dadurch nicht zum Aufbaustrategie-Genre gehören. Klar, für uns als Dauerzocker erscheinen die Spiele als recht einfach. Wir kennen aber auch etliche andere Spiele und verstehen quasi im Handumdrehen, worum es in den meisten geht und auf was man zu achten hat. Ich könnte schwören, dass jemand, der noch nie ein derartiges Spiel gespielt hat, durchaus seine Schwierigkeiten hat und sich erst einmal zurechtfinden muss.


    Ich würde auch behaupten, dass die beiden von mir erwähnten Spiele den Fokus der Schwierigkeit nicht auf das Bauen an sich sondern aufs schön Bauen legen. In Minecraft ist es zum Beispiel auch kein Problem, ein Haus aus Dirt hochzuziehen. Einen schicken Palast zu bauen ist hingegen schon deutlich schwieriger und erfordert mehr Denken und Kreativität. Gleiches gilt auch für die Freizeit- oder Tierparks in den Planet-Spielen.


    Die Thematik, die du hier anreißt, ist aber schon ziemlich interessant. Du schließt ja mehr oder weniger Spiele aus Genres aus, weil sie zu leicht sind. Was ist mit den Lego-Aufbautiteln für Kinder? Sind die dann auch keine Aufbausstrategie-Spiele?


    Für mich wird das Genre ausschließlich dadurch definiert, dass der Fokus auf dem Bauen - nicht auf dem Kämpfen - liegt. Deshalb ist bei mir beispielsweise auch ein Age of Empires kein Aufbaustrategie-Titel.

    Wo wir beim Thema sind: Surviving Mars hat mich wegen des Szenarios wirklich abgeholt und mich echt lange gut unterhalten. Dann hab ich gemerkt, dass ich mein Savegame vom Microsoft Store nirgends kopieren kann und hab erst einmal aufgehört. Da es das Spiel vor kurzem gratis gab, werde ich wohl nochmal reinschauen, wenn ich die Zeit finde. Das Teil steuert sich nämlich auch mit dem Gamepad oder Steam Controller sehr bequem von der Couch aus.

    Für normale Beleuchtung kannst du auch auf das IKEA System zurückgreifen.

    Ich wandere gerade zu Homematic IP.

    Von Ikea hab ich auch schon gelesen, die dort angebotenen Geräte sind kompatibel mit Philips und somit wirklich einen Blick wert. :yes:


    Trotz meiner Abneigung des Preises wegen werde ich wohl doch auf ein Philips Hub setzen, einfach weil es vielfältig einsetzbar ist. Den Rest erledigt dann das Echo-Gerät direkt, das hat nämlich Zigbee-Integration, wodurch noch einmal ein paar Hersteller mehr abgedeckt werden.

    Was hast du denn vor zu nutzen? Was fertiges Richtung Plug&Play oder Systeme die vielleicht in Richtung basteln gehen mit Microcontrollern etc.?


    [...] Was hast du denn grundsätzlich vor zu "versmarten"?

    Von "smarter" Technik haben die Firmen explizit bei uns in der Region sicherlich absolut keine Ahnung, da müsste man dann schon im Raum Leipzig suchen. Ich bin also schon eher daran, Plug&Play-Systeme zu nutzen, auch im Hinblick auf einfache Erweiterbarkeit.


    Ja, die Sache mit den Bewegungsmeldern ist sicherlich auch zu überlegen, gerade auch für das Betreten der Wohnung. Das ließe sich ja zusätzlich noch integrieren - das ist ja das schöne am leider etwas teuren Philips Hue. Man kann wohl unkompliziert alles mögliche miteinander koppeln und die Geräte dann über eine gut strukturierte Oberfläche konfigurieren und anpassen.


    Heißt also, dass neben der Alexa-Steuerung dann auch Bewegungsmelder im Flur angebracht werden könnten. Im Bad wäre das ja sowieso der Fall - die Lampen dort sind zwar mit Hue und damit Alexa verbunden, die Steuerung funktioniert dann aber über den Bewegungsmelder und klassische Schalter.


    Nochmal kurz zu der Alexa-Sache: So ein Teil kommt mir sowieso in die Küche, da es von dort auch den Wohnbereich beschallen kann und mich so bestens abhört. :ugly: Ich würde mir das Teil auch ohne den Beleuchtungs-Kram hinstellen, einfach weil ich es ziemlich nützlich finde und auch an anderen Stellen recht zufrieden damit bin. Preis/Leistung für Echo-Geräte sind auch sehr gut.


    Rollos und dergleichen werden nicht integriert, das Schlafzimmer bekommt normale Vorhänge und im Wohnbereich werden die Scheiben wohl lediglich verdunkelt/verspiegelt, da ist nämlich das hier über dem Raum:

    LED-Duschkopf? Von denen höre ich zum ersten Mal.

    Die Teile leuchten je nach Wassertemperatur in einer anderen Farbe. Gabe es wohl letztens für gerade einmal 10 € im Kaufland, ich kann natürlich nicht sagen, wie lange es hält. Ist wie gesagt ein ganz nettes Gimmick, mir aber wohl ein wenig zu kitschig.


    Ich möchte eben, dass beim Betreten des Bades etwas erkennbar ist - gerade auch im Hinblick auf Gäste. Das ist mir wichtig, weil das Bad wie gesagt keine Fenster hat und ich es irgendwie wenig einladend finde, wenn man in einen komplett dunklen Raum blickt, wenn man ins Bad geht.


    In der Theorie geht also dann beim Öffnen der Badtür ein indirekter LED-Streifen (zum Beispiel ober- oder unterhalb des Spiegelschrankes, da muss ich dann schauen, wie es am besten passt.) in angenehmer Lichttemperatur an und man kann sich direkt im Raum orientieren. Alternativ schalten sich die LED-Spots in der Decke direkt auf geringer Helligkeit ein und lassen sich per Schalterdruck auf 100% schalten. Wie gesagt, hier muss ich dann einfach auch spontan schauen, was sich am besten eignet.


    Der Vorteil der Philips-Lampen ist eben, dass man sie sehr ausführlich konfigurieren kann. Das käme dann zum Beispiel auch zum Einsatz, wenn ich wie oben erwähnt je nach Tageszeit die Lichtverhältnisse einstelle. Sprich: Am Tag hell, am Morgen und Abend warme Farbtemperaturen, die einem nicht die Augen wegbrennen und nachts vielleicht nur der besagte indirekte Streifen mit geringer Helligkeit.


    Über Alexa wird das Bad wohl nicht steuerbar sein, da diese sich eher in der Küche in der Nähe des Wohnbereiches aufhalten wird. Damit ist sie aber auch aus dem Flur ansprechbar und kann eben genutzt werden, um beim "Ich bin zuhause" die Flurbeleuchtung bis hin zum Wohnraum einzuschalten.


    Das Layout der Wohnung ist ziemlich ungewöhnlich, weil sie im Prinzip im Keller liegt - deshalb möchte ich auch mit indirekten LED-Streifen und verschiedenen Spots viel verschiedenes Licht in die Räume bringen, das ich je nach Stimmung und Tageszeit bequem ändern lässt.

    Render Der grobe Plan ist, dass die Bewegungsmelder für die Ambient-Beleuchtung sorgen, die einen nicht unnötig blendet aber dennoch alles ganz gut sichtbar macht. Das lässt sich soweit ich weiß dann sogar an die Tageszeit anpassen - also könnte es zum Beispiel früh am morgen oder am Abend wärmeres Licht sein, während am Tag hellweiß eingestellt wird. Nachts ist das Licht dann ganz dezent.


    Wenn man länger im Bad bleibt darf dann ruhig ein manueller Schalter für helleres Licht herhalten. Alternativ könnte ich mir auch so einen LED-Duschkopf besorgen, das hat mein Bruder vor kurzem gemacht. Ist schon ganz lustig.

    Bewegungsmelder wird es bei mir wahrscheinlich im Bad geben, da dort sowieso ein Licht brennen muss, wenn man drin ist - keine Fenster und so. Bei Interesse kann ich gerne ein paar Impressionen vom finalen Ergebnis teilen. Oder du kommst mal im Osten vorbei und bringst ein paar Bananen mit. :uglybet:

    Moin! :peace:


    Da west_ mit seinen Threads dem Forum wieder ein wenig leben eingehaucht hat, stelle ich hier mal eine Frage in den OT-Bereich, die der eine oder andere von euch vielleicht beantworten kann.


    Ich plane derzeit an meiner neuen Wohnung und möchte dort unter anderem einen Teil der Beleuchtung über Alexa steuern. (Ja, ich nutze das Teil und bin mit langjährigem Prime-Abo und mehreren Bestellungen pro Woche bei Amazon über meine Prime-Kreditkarte wohl sowieso schon völlig zu Amazons Bitch geworden. Das ist aber ein anderes Thema. :ugly: )


    Das Problem an der Sache ist, dass man für einige Systeme zusätzlich noch Hubs benötigt, die dann die Schnittstelle zwischen Lampen und Alexa herstellen. Sowas hier zum Beispiel: https://www.amazon.de/Philips-…uerelement/dp/B016151IPI/


    Philips Hue sollte den meisten wohl ein Begriff sein - meiner Kenntnis nach gibt es dort das umfangreichste Angebot an Smart-Home-Leuchten. Ich habe bereits zwei Lampen von Philips im Büro und daheim integriert, welche gänzlich ohne Hub auskommen - solche wären natürlich optimal, da man dadurch nicht an eine Art von Lampen gebunden ist. Ich habe definitiv nicht vor, mir dutzende Hubs in die Bude zu hängen/stellen, wenn ich verschiedene Lampen nutzen mag.


    Da der Preis von Hue-Geräten ziemlich hoch ist, schaut man sich natürlich auch anderweitig um. Es gibt wohl auch Noname-Produkte aus Asien, die direkt ohne Hub mit Alexa steuerbar sind und nur einen Bruchteil kosten. Bei Philips kosten 2 Meter LED-Strip zum Beispiel knappe 80 € (https://www.amazon.de/Philips-…/dp/B0148NMVQA/ref=sr_1_5), während es im Noname-Bereich 10 Meter für 35 € gibt (https://www.amazon.de/Maxcio-F…/dp/B07ZFR3V1D/ref=sr_1_6)


    Ich will definitiv nichts billiges einbauen, was dann nach ein paar Wochen zerfliegt oder mir die Bude abfackelt. Mir wäre es aber wichtig, ein einziges gut funktionierendes System zu haben, was an sich geschlossen funktioniert. Dutzende verschiedene Lampen und zig Apps auf meinem Handy beziehungsweise Skills bei Alexa sind glaube ich nicht das Wahre.



    Wie sollte ich die Sache also am besten handhaben? Lieber auf "Qualität" vertrauen und mich bei Philips Hue umsehen oder einen Mix aus verschiedenen Noname-Anbietern versuchen? Vielleicht kennt ihr ja auch andere Anbieter abseits von Philips, die gute Komplettpakete anbieten. Gegen einen Hub hätte ich wohl nichts, wenn es dann auch gescheit funktioniert.


    Meine Vorstellung des Ganzen: Ich komme in die Wohnung, begrüße Alexa, die dann in verschiedenen Räumen je nach Tageszeit verschiedene Lichter anschaltet und entspannte Musik spielt. Slipknot oder so. Bin sehr gespannt auf Tipps eurerseits und ob sich überhaupt schon jemand mit so etwas beschäftigt hat.:flappes:

    Oben in deiner Auflistung fehlen Rennspiele, hier bin ich zur Zeit total in Wreckfest gefangen. Und dass, obwohl ich Rennspielen eigentlich nicht viel abgewinnen kann. Aber der inoffizielle Nachfolger der Flatout-Teile ist wirklich fantastisch, auch wenn das Lobbysystem im Multiplayer etwas träge ist. Es lohnt sich aber wirklich, die KI ist toll, das Fahrverhalten passt und die Zerstörung ist grandios.


    Generell spiele ich hobbybedingt (eigener Gaming-Blog) so ziemlich jedes Genre. Am interessantesten finde ich seit Jahren schon die Spiele, die mit besonders kreativen Gameplay-Ideen daher kommen. Sound of Magic und Soviet Kitchen seien an dieser Stelle mal erwähnt. Aber auch 'Begrabe mich, mein Schatz' war ein sehr interessantes Mobile-Game, genau wie die 'Lost Phone'-Reihe.


    Ansonsten spiele ich ab und an gerne noch The Elder Scrolls Online mit Volyzer zusammen, einfach weil es unfassbar unkompliziert das zusammenspielen ermöglicht. Ist wirklich ein überraschend gutes MMO, auch wenn für mich der Platzhirsch wohl immer WoW bleiben wird.


    Wie schon in der Shoutbox erwähnt, habe ich auch den Landwirtschaftssimulator mal angespielt am Wochenende. Ist gratis bei Epic Games und macht wirklich Laune, das ewige hin und her mit dem Traktor hat etwas sehr entspannendes.


    Aber auch Reallife hat bei mir mittlerweile Einzug erhalten, mit Arbeit und Freundin (die auch zockt) ist man schon recht gut beschäftigt. Außerdem steht bei mir in den nächsten Monaten ein Wohnungsumbau an, das wird auch noch einmal recht viel Zeit kosten.


    Joa, das ist erst einmal alles, was mir so auf die Schnelle einfällt. :ugly: Bin also immer noch sehr im Videospiel-Umfeld eingebunden, wie man sieht. Nur die Konzentration auf ein einziges Spiel ist mittlerweile nach WoW, Minecraft und Dota vorbei - ich schaue mir wie gesagt sehr gerne verschiedenste Titel an.

    Kompetitive Shooter brauchen immer so viel Einarbeitungszeit... Rainbow Six ist bei mir im Moment dadurch nicht wirklich drin. Aber vielleicht schau ich ja irgendwann wieder rein, Ubisoft supportet das Spiel unerwartet gut. Denke, dass es so auch noch ein paar gute Jährchen vor sich hat.

    Na, habt ihr auch ein paar Screenshots gemacht? Immer her damit, gibt sicher einige, die sie sich gerne angucken würden. :corn:


    (Screenshots in den Spoiler-Klammern, da ich nicht weiß, wie man das hier sonst am besten formatieren sollte.)

    Also erzähl' mir nicht, dass ich nichts unterstütze. Ich habe den Abschied (?) von Minecraft nicht unterstützt, sondern in Frage gestellt, dass die Arbeit die für's Abschießen der Map betrieben wurde auch in ein Bestehen des Servers investiert werden könnte.

    Hab ich ja gar nicht getan - fand deine erste Reaktion hier nur sehr befremdlich. Für die Grundaussage hätte ich gerade von dir eine eher positive Meinung erwartet. Als ich meinen Beitrag getippt habe, war deine zweite Antwort auch noch nicht gepostet.


    Ich glaube auch, dass die Formulierungen von Voly hier ein wenig unglücklich sind und ihr deshalb gerade ein wenig aneinander vorbei redet. So, wie ich das gestern verstanden habe, geht es hier lediglich darum, sich zukünftig hin und wieder im Forum für gemeinsame Vorhaben auf dem Server zu treffen - nicht mehr und nicht weniger.


    Falls die Sache dann gut ankommt und großeres Interesse aufkommt (was ich nicht glaube), kann man sich ja zum späteren Zeitpunkt über mögliche größere Events austauschen. Für die Planung derer müssen dann nicht unbedingt Admins da sein, weil es eben Bau-, PVP-, oder sonstige einfach zu planende Events sein können. Die Idee, die Community noch einmal ein wenig zu begeistern, ist ja an sich keine schlechte.


    Ich sage aber auch ganz klar, und da steh ich wohl mit dir Smodd auf einer Ebene, dass ich diese Planung nicht bzw. wenn dann nur mit kurzen Social Media Beiträgen auf unseren Accounts. Mitspielen würde ich dann hin und wieder trotzdem, die letzten Tage und Wochen haben wirklich Spaß gemacht.


    Mich hat's ja selber überrascht, dass ich nochmal durch Minecraft gut unterhalten werden kann. Natürlich, der Server ist weitestgehend tot, aber mit Volyzer , immo und noch einigen anderen spontan hier und da etwas zu bauen und die Regionen zu verschönern, war wirklich sehr schön.